Kurzinfo: Schulfreie Bildung | |
|
Ausgabe: #20 Liebe Leser, hoch verehrte Eltern und Interessierte, hier sind wieder Berichte, Infos und Links der letzen Woche. Trotz aller Alarmsignale einen schönen Gruß, |
11.04.2008 |
Dem Staat auf die Finger (sc)hauen, Teil II |
| Dein Kind ist nicht Staatseigentum
Von Thomas A. Bowden (engl. Original) Erschüttert durch einen Sturm der Kritik durch die ganze Nation hat das Gericht in Los Angeles, das Homeschooling in Kalifornien für illegal erklärte, einer Revision im Juni zugestimmt. ... Kalifornische Gesetzgeber wären aber berechtigt, dieses richterliche Verbot zu verordnen, weil sie ein vermeintlich soziales Ungleichgewicht befürchteten, wenn man "jeder Person erlaubt, seine eigenen Standards der Menschenführung zu machen, bei der die Gesellschaft als Ganzes ein wesentliches Interesse" habe. "Erlauben"? Mit welchem Recht vermutet die Regierung dir zu "erlauben" (oder in diesem Falle zu verbieten), deine eigenen Standards bezüglich deines Kindes Erziehung und Bildung (engl. education) zu machen. Die Regierung hat kein solches Recht. Weder der Staat noch "die Gesellschaft als Ganzes" hat irgendwelche eigenständigen Rechte an deines Kindes Bildung. Eine Gesellschaft ist bloß eine Gruppe von Einzelnen und die einzig legitime Funktion der Regierung ist, die individuellen Rechte seiner Bürger inklusive deiner und deiner Kinder gegen Gewalt und Betrug zu schützen. Der Staat ist dein Agent und nicht eine separate Personeninstanz mit Anrechten, die deine Rechte überstimmen können. ... Eltern sind souveräne Wesen, deren Recht zu Leben, Freiheit und Streben nach Glück auch das Recht beinhaltet, ihre Kinder groß zu ziehen. Andere Bürger, auch wenn sie zahlenmäßig oder politisch mächtig sind, haben moralisch kein Recht, ihre Ansichten zu Kindeswohl und Förderung über die des Vaters und der Mutter zu stellen, die das betreffende Kind hervorgebracht haben (engl.: who created that child). Stattdessen schützt und erkennt ein korrektes Rechtssystem das moralische Recht der Eltern an, den persönlichen Grundwerten und der Freude beim Kinder-Großziehen nach zu gehen. Für jeden Entwicklungsstand hast Du ein Recht, deine eigenen Standards zu setzen und nach diesen ohne die Erlaubnis der Regierung zu handeln. Dieses elterliche Recht zur Regelung aller Angelegenheiten des Kindes beinhaltet das Recht seine Bildung zu managen, also eine passende Schule zu wählen oder persönlich zu Hause dafür zu sorgen. Natürlich gibt es auch bestimmte Situationen, in denen die Regierung zum Schutz der Rechte des Kindes eintreten muss wie in Fällen von Missbrauch oder körperlicher Vernachlässigung. Aber nichts davon kann für individuelle Rechte den arroganten Anspruch Kaliforniens stützen, in seinen Landesgrenzen die Kontrolle über die Gehirne aller Kinder im Schulalter kontrollieren zu wollen. Bildung, gleichwie Ernährung, sollte als die exklusive Domaine der Eltern für ihre Kinder verstanden werden, innerhalb solcher gesetzlicher Grenzen, die Tatbestände des Kindsmissbrauchs und der Vernachlässigung objektiv definieren. Eltern, die ihre Kinder hungern lassen, dürfen unmissverständlich aufgefordert werden, ihre elterlichen Pflichten zu erfüllen, auch bei Strafe und Einschränkung des Sorgerechts. Aber die Tatsache, dass einige Eltern bessere Ernährung leisten können als andere, berechtigt eine Regierung nicht, Ernährungsvorgaben zu machen, hausgemachte Mahlzeiten zu beurteilen und einen Bericht über die tägliche Zwangsernährung in staatlich anerkannten Cafeterias zu fordern. Die Schockwellen Croskey's Richterspruchs werden wahrscheinlich nicht nur Homeschoolers berühren, sondern auch die Apologeten staatlicher Bildung - Lehrergewerkschaften, Bildungsbürokraten und Politiker. Ihr politisches und finanzielles Überleben hängt von Regelsystemen ab, die Kinder im Endeffekt als Staatseigentum betrachten - selten aber wird der unverwässerte Kollektivismus dieser Politik so öffentlich ausposaunt. Was wäre, wenn das harsche Blendlicht des Falles "Rachel L." Eltern grundsätzlich zu Fragen anregt, ob der Staat überhaupt ein Recht hat, Schulen zu betreiben und Bildungsstandards für Kinder zu diktieren, um gesellschaftliche "Interessen" zu fördern? Dies würde die moralische Grundlage öffentlicher Bildung als solche in Frage stellen. In diesem Licht bleibt es spannend, ob die Entscheidung einer Revision des Richterspruchs überhaupt ein erster Schritt sein konnte, die Kontroverse wieder verstummen oder veröden zu lassen. Die Verteidiger der öffentlichen Bildung jedenfalls werden beschäftigt damit bleiben, die Berichte über das Versagen ihres eigenen Systems zu stapeln - das Versagen, das die Homeschooling-Bewegung überhaupt erst zu befeuern half, indem es verzweifelte Eltern dazu trieb, zu Hause Schutz vor Irrationalität, Gewalt und Mittelmäßigkeit zu suchen, die charakteristisch für staatlich organisierte Bildung geworden sind, in Kalifornien und sonstwo. Für den Moment sind die Schlachtlinien klar gezogen worden. Sind Eltern bloße Arbeitstiere, deren soziale Pflicht es ist, ihren Nachwuchs zwischen den an staatlich genehmigten Anstalten geforderten Beschulungseinheiten (engl. indoctrination sessions) zu füttern und unterzubringen? Oder sind sie souveräne Individuen, deren Recht, die Entwicklung ihrer Kinder zu leiten, der Staat nicht brechen darf. ... Thomas A. Bowden ist Analyst am Ayn Rand Institute, spezialisiert in Rechtsfragen. Mr. Bowden war früher zwanzig Jahre lang Rechtsanwalt und Schulrat in Baltimore, Maryland. Übersetzung (c) J. Edel, Quelle: Opening of The Ayn Rand Institute Zum Wortlaut eines BBC-Interviews mit Dagmar Neubronner: Geradezu wunderbar bringt der Sprecher der Bremer Bildungsbehörde das Dilemma des Schulzwangs auf den Punkt, wenn er sagt: "For this reason we thinking that compulsory school attendance should be a basic right for all children." ("Daher denken wir, dass die Pflicht zum Schulbesuch ein Grundrecht für alle Kinder sein sollte.") Eine Pflicht, die ein Recht sein soll, und ein Recht, das aber Pflicht ist - Schulpflicht sollte die Pflicht des Staates sein, wie du ja auch schreibst, kostenlose Bildung für alle zur Verfügung zu stellen. Und jedes Kind sollte das Recht haben, dieses Angebot zu nutzen. Das ist die einzig logische Verteilung ovn Rechten und Pflichten in diesem Zusammenhang. User Staat hingegen nimmt sich das Recht heraus, alle Kinder zu bilden, und die Kinder haben die Pflicht, sich den staatlichen Methoden zu fügen - verkehrte Welt! Transkription des gesamten Interviews unter: http://educatinggermany.7doves.com/2008/04/03/neubronner-23 Jedem das Seine Plädoyer für eine ideologiefreie Schule Der 1989 geborene Kasseler Oberschüler Anton Löhmer, der in diesem Jahr sein Abitur macht, hat die Bildungshoheit und das Monopol des Staates unter die Lupe genommen. Beispielzitat: "Trotz Schulpflicht bleibt wegen des elterlichen Erziehungsrechts das staatliche Schulwesen lediglich ein Angebot, den Bildungsauftrag zu deegieren. Es muss also für Eltern auch die Möglichkeit geben, auf andere Weise der Bildungspflicht gegenüber ihren Kindern nachzukommen." Bildtext: "In den Vereinigten Staaten werden an die zwei Millionen Kinder und Jugendliche daheim unterrichtet. In der Regel sind es überdurchschnittlich begabte Kinder aus bildungsnahem Milieu. Der Hausunterricht unterliegt oft staatlichen Bildungskontrollen. In den gemeinsamen Abschlussprüfungen erzielen die entsprechenden Schüler meist bessere Ergebnisse als die Absolventen der staatlichen Schulen. Die Eltern von (registrierten) Hausschülern in Kanada erhalten eine staatliche Förderung von 1.000 Dollar". Ein wunderbarer, 4-seitiger Aufsatz in Komma, Das Magazin für christliche Kultur, MM-Verlag Nr. 47/2008 Weitere Antworten zu "BGH bestätigt Sorgerechtsentzug" unter: http://anwaltsblog.wordpress.com/2007/11/17/bgh-bestatigt-sorgerechtsentzug/ unten |
Interessante Links |
|
Abitur ganz ohne Lehrer Die Illusion der Gleichheit Das staatliche Schulsystem in Deutschland befindet sich im rapiden Verfall ![]() Zu den Mißlichkeiten der Gegenwart gehört das Fehlen von Diskussion. Gemeint sind Diskussionen, die den Namen verdienen, gemeint ist nicht das mediale Grundrauschen, sondern die Auseinandersetzung zwischen hinreichend klaren Alternativen, geführt mit der gebotenen Kompetenz, aber auch mit der gebotenen Schärfe. Talkshows im Fernsehen kann man nicht als Ersatz betrachten, so wenig wie die öffentlichen Podien, bei denen schon die Entscheidung über die Teilnehmer eine Entscheidung über den Ausgang der Debatte bedeutet: Wer eingeladen wird, vertritt sicher keine Position, die dem breiten Konsens gefährlich werden kann. ... Quelle und ganzer Artikel: Junge Freiheit vom 1.4. 2008 Der Große Bruder wird legal Marxismus pur: Kindeswohl und Elternrecht sollen entkoppelt werden – Wie der Staat sich zum ersten Erzieher aufschwingt ... Ein neues Menschenbild ohne Liebe und ohne Bindung Die Sozialisierung des Kindeswohls und die Herabstufung der Eltern zu gesellschaftlichen Funktionsträgern ist nicht neu. Man kennt das schon aus dem Zweiten Familienbericht. Allerdings war es bisher den Ideologen im Familienministerium noch nicht gelungen, diese an utopische Romane wie „schöne neue Welt“ von Aldous Huxley oder „1984“ von George Orwell erinnernden Absichten in Gesetzestexte zu gießen. Davor stehen wir nun. Mit der Option zur totalen Vergesellschaftung und Instrumentalisierung des Menschen entsteht unter dem kalten Auge des Großen Bruders Staat ein neues Menschenbild ohne Liebe und ohne Bindung. Der große Bruder wird legale Wirklichkeit. Und die CDU kann sagen: Wir haben mitgemacht. Quelle: Die Tagespost vom 5.4.2008 |
Literatur / Termine |
|
Andreas Salcher: Der talentierte Schüler und seine Feinde.
Sind es die Eltern, die zu überfordert und zu bequem sind, um die
Verantwortung für das einzigartige Talent ihres Kindes zu übernehmen? Oder
die Lehrer, die die Kinder zu wenig lieben und die die Begeisterung für
die Sache verloren haben oder gar nie hatten? Ist es das System Schule
insgesamt, das Freude und Leistung verhindert und sich völlig von unserer
Gesellschaft abgeschottet hat? Das Abschieben der Verantwortung für die
Entdeckung und die Förderung der Talente auf den jeweils anderen ist das
Krebsgeschwür, das viele junge Menschen langsam auffrisst. Wie viele
falsche Weichenstellungen hält ein Kind aus? Wie viele Feinde sind
notwendig, um einem begabten Kind das Leben völlig zu verpfuschen Andreas
Salcher beleuchtet die aktuelle Schuldiskussion aus der völlig verdrängten
Perspektive des talentierten Kindes. Er zeigt auf, dass es darum geht,
Verantwortung für das Talent seines Kindes zu übernehmen - ohne Wenn und
Aber. Eine kompakte Darstellung der neuesten wissenschaftlichen
Erkenntnisse beweist eindrucksvoll, dass die Entdeckung der Begabungen
eines Kindes schon lange keine Geheimwissenschaft mehr ist. Es bedarf aber
Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit, um diese auch zu nutzen. Konkrete
Beispiele aus Österreich und Deutschland zeigen anschaulich Orte, wo
Kinder schon heute mit Freude lernen, die Welt zu verstehen und ihre
individuellen Talente entdeckt werden. Die besten Schulen der Welt kosten
nicht mehr als die schlechtesten. Daher haben alle Kinder ein Lebensrecht
auf die Entwicklung ihrer Talente.
Kommentar: Wie wir aus Tierversuchen wissen, hängt das Verhalten
natürlich nicht bloß von der genetischen Ausstattung ab . schließlich gibt
es auch bei Tieren gestörte Viecher, insbesondere Störungen der frühen
Sozialisation bewirken, dass die adulten später selber Probleme bei der
Aufzucht der Kinder kriegen. Vielleicht sind wir auch deswegen noch
altruistisch gegenüber unseren nahen Angehörigen, weil wir in der Kindheit
erleben durften, bei Eltern aufzuwachsen, bei denen wir spürten, dass wir
ihnen wichtiger waren als ihr eigenes Leben; und bei Geschwistern
erfahren, dass man sich streiten und vielleicht auch prügeln kann, OHNE
einander ernsthaft zu verletzen, denn WIRKLICH dem anderen schaden hätte
man natürlich nie wollen. So viel ich weiß, hat es nie Bestätigungen
gegeben, dass Krippen gut sind, dagegen viele Beispiele langandauernder
sozialer und psychischer Störungen wegen Hospitalismus. Komisch, dass man
selbst in den Kibbuzim wieder zur Familienstruktur zurückgekehrt
ist. |
Familien und Kinder |
| Fremdbetreuung Kinder wollen keine Krippen Landauf, landab werden Loblieder auf Kinderkrippen gesungen. Zu Recht? Psychiater melden Zweifel an der Fremdbetreuung an. In den ersten drei Lebensjahren seien Kleinkinder unbedingt auf ihre Mütter angewiesen. Eine der häufigsten Fragen, die eine werdende Mutter zu hören bekommt, lautet: «Hast du schon einen Krippenplatz?» Früher mochte man eine Schwangere gefragt haben, ob sie sich aufs Baby freue, die Kleidchen schon parat habe. Heute sind sich alle einig, dass das Neugeborene nicht nur einen Stubenwagen und Strampler braucht, sondern auch die Anmeldung für die Krippe. Mit «Ungeborene in der Warteschlaufe» überschrieb der Tages-Anzeiger in anklagendem Ton einen Artikel, in dem es um die vielen Babys ging, die vergeblich auf einen Betreuungsplatz warteten. In der Schweiz herrscht seit den neunziger Jahren eine wahre Krippen-Euphorie. Jede Gemeinderätin und jeder Firmenchef fordert mehr Krippenplätze, das gilt als «familien- und frauenfreundlich». Die Kinder ein paar Tage die Woche weggeben stellt mittlerweile schon fast den Normalfall dar. Eine Frage liest man so gut wie nie: Ist es gut, wenn Babys und kleine Kinder fremdbetreut werden? Oder schadet es? Finden Kinder die Krippe toll? .... Quelle: Weltwoche Ausgabe 40/07 | Magazin Familienpolitik Mythos Kinderkrippe Ein grösseres Betreuungsangebot erhöht weder die Erwerbsquote der Frauen, noch führt es zu mehr Nachwuchs. Quelle: Weltwoche Ausgabe 46/06 | Magazin Ein unbedingt lesenswertes Interview mit Kerstin Götze, vierfache Mutter «Nein, das Kind ertrag ich nicht» Kerstin Götze, vierfache Mutter, besuchte eine Krippe in der DDR. Eine traumatische Erfahrung. Heute bestünden sogar Arbeitslose darauf, ihre Kinder in der «Einrichtung» abzugeben. Sie fragt sich: Lieben Eltern ihre Kinder nicht mehr? Quelle: Weltwoche Ausgabe 50/07 Das Gespräch |
Schul(system)versagen |
|
Psychologie Die Hartz IV-Schule "An der Fröbelschule in Wattenscheid lernen die Kinder, mit Hartz IV zu leben." Nur zwei Schüler aus dem Abschlussjahrgang haben 2006 eine Lehrstelle bekommen. Quelle: reticon.de om 6.4.2008 "Wohlfühl-Kuschel-Pädagogik geht Jungs gewaltig auf die Nerven" Hinter den Mädchen bleiben Jungen schulisch deutlich zurück. Sind sie Bildungsversager mit Gewaltneigung? In Kindergärten wie Schulen dominiere ein verhuscht-weibliches Klima, sagt Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann im Interview Quelle: Spiegel vom 5.4.2007 |
Leserechos |
|
1. Hallo, wir sind eine Familie mit 3 Kindern (7, 8
und 10 Jahre) und werden nach fünf Jahren USA Aufenthalt im Sommer nach
Bayern/Regensburg zurück kehren. 2. Hallo Herr Edel, das Treffen mit dem Rektor hatte sich auf Freitag verschoben. Als wir dann vor dem Schulgebäude standen, war es mir doch etwas mulmig zu Mute. Da ich dem Rektor schon im Voraus berichtete, dass S. bei der Clonlara angemeldet ist, konnte er sich die Seite schon mal ansehen. Ich war sehr überrascht von seiner Reaktion. "Es gibt Kinder die scheinbar wirklich nicht für die normale Schule geeignet sind. Dafür wäre die Clonlara Schule eine gute Alternative." ... Mir fiel ein rissen Stein vom Herzen. Soll jetzt wirklich der Spuk ein Ende haben? Wir werden sehen. Aber eines ist mir völlig klar. Ohne Ihre Hilfe hätten wir es nicht geschafft. Viele Grüße 3. Sehr geehrte Frau Edel, vor kurzem hat mir eine Bekannte einen Zeitungsartikel aus der „Welt“ zukommen lassen, in der u.A. auch Sie zitiert sind. Darum wende ich mich mit einer Bitte an Sie. Zuvor aber doch eine kurze Erklärung: Mein Mann und ich sind davon überzeugt, dass Kinder am besten zuhause lernen. Dass das in Deutschland nahezu unmöglich ist, brauche ich nicht extra zu erwähnen. Wir wohnen auch noch im Saarland, wo es praktisch keine Chance gibt. Darum haben wir uns dazu entschlossen auszuwandern. ... Unser Ziel ist es, dass unser ältester Sohn auf keinen Fall eine weiterführende Schule besuchen muss, denn was dort so alles abläuft, ist kaum zu glauben. So wurden z.B. Anfang dieses Jahres Sicherheitsleute an saarländischen Gymnasien postiert. Das gibt einem schon zu denken. ... Auf jeden Fall weiß ich aus vielen Gesprächen, dass viel mehr Eltern mit dem Schulsystem im Speziellen und auch im Allgemeinen nicht einverstanden sind. Lange kann es also so nicht weitergehen. Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank für Ihr Engagement |
Hinweis zu diesen Kurzinformationen |
| Alle diese Rundmails sind im Internet verfügbar und
können somit jederzeit nachgelesen werden: http://www.homeschooling.de/index.htm?news/news19.htm http://www.homeschooling.de/index.htm?news/news20.htm (diese Ausgabe) http://www.homeschooling.de/index.htm?news/news21.htm (nächste Ausgabe) und so weiter. Die Nummer im Link ist die jeweilige Ausgabe dieser Informationen. |
| Impressum |
|
Verantwortlich für den Informationsbrief ist: Schulbildung in
Familieninitiative e.V. |
|
Anmeldemöglichkeit |
| Wenn Sie diesen Infobrief nicht direkt erhalten haben aber dies gerne regelmäßig wollen, senden Sie bitte eine E-Post an info@homeschooling.de mit dem Betreff BITTE INFO oder klicken Sie hier. |
| Abmeldemöglichkeit |
| Um sich vom Newsletter abzumelden senden Sie bitte eine Mail an info@homeschooling.de mit UNSUBSCRIBE im Betreff oder klicken Sie hier. |