Kurzinfo: Schulfreie Bildung | |
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Ausgabe: 17 Liebe Leser, hoch verehrte Eltern und Interessierte, anbei wieder die wichtigsten Informationen der letzten Woche. Den
nächsten Rundbrief wird es voraussichtlich erst wieder in zwei Wochen
geben. |
14.03.2008 |
Nichtschulische Bildung (Homeschooling) |
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Die Lüdenscheider Nachrichten (LN) hatten am 8.03.2008 über den
Artikel des britischen Observer/Guardian zu den Flüchtlingen vom deutschen
Schulzwang berichtet (siehe Anhang dieser Mail, „Familien auf der Flucht
vorm Staat“). Leider wurde darin einiges ziemlich verdreht, vermutlich,
weil die Informationen über eine entrüstete Lüdenscheider Leserin zur LN
geflossen waren. Es ist Unsinn, dass die betreffenden Familien vor
Nazi-Ideologien in deutschen Schulen geflohen sind. Im Folgenden lesen Sie
einen klärenden Leserbrief, der dann am 11.03.2008 abgedruckt
wurde. |
Interessante Links |
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Deutschlandfunk am 11.03.2008 um 07:50 Uhr: Anlässlich einer erziehungswissenschaftlichen Abschlussarbeit an der Uni in Frankfurt ein ausführliches, neues Interview von Jan Edel zu Bildungsfreiheit, Homeschooling und deutschem Schulzwang Textprobe: Warum denken sie, hinkt Deutschland an dieser Stelle hinterher? ... Hierzulande wird nicht einmal geduldet: Es wird sogar verfolgt und bestraft. Das kann man in keinem anderen Land der Welt glauben. Das größte Problem bei uns ist wohl, dass man in Deutschland – selbst deutschen - Eltern in ihrer Verantwortung grundsätzlich misstraut. Umgekehrt vertrauen viele Eltern bei der Bildung gedankenlos fremden Institutionen und ihren Milieus. Dazu kommt eine historische Belastung, denn Hausunterricht wurde erst seit dem Reichsschulpflichtgesetz von 1938 mit Zwangszuführungen und anderen Strafen geahndet. Ideologische Kräfte, erkennbar z.B. auch im DDR-„Gesetz zur Demokratisierung der deutschen Schule“ von 1949 haben eine lange und hohe Tradition in diesem Land, genauso der Stolz auf ein längst vergangenes Volk von Dichtern und Denkern, die damals allerdings sehr von Hauslehrern profitierten. Wie müsste das Bildungssystems Deutschland Ihrer Meinung nach
aussehen? Ist es ein Vorurteil, dass viele Kritiker sagen,
Homeschooling-Kinder werden nicht ausreichend sozialisiert? In Deutschland werden Homeschooler derzeitig streng vom Staat
verfolgt und mit Bußgeldern bestraft, da es ja eine allgemeine
Schulpflicht gibt. Ist dies nicht im Falle der Schulpflicht
gerechtfertigt? Welche Grenzen sehen Sie bei Homeschooling in unserem
Lande? Sonstiges? Der Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger: "Jedes kalifornische Kind verdient eine hochwertige Bildung und Eltern sollten das Recht haben zu entscheiden, was das Beste für ihre Kinder ist". Falls notwendig würde er noch am Freitag das Gesetz ändern, um sicherzustellen, dass Eltern ihre Kinder sich auch zu Hause bilden lassen können. "Eltern sollten niemals bestraft werden dafür, dass sie in besten Absichten für die Bildung ihrer Kinder handeln" sagte Schwarzenegger wütend, weil kürzlich ein Gericht in einem Fall, wider Erwarten, ein Unrecht im Homeschooling einer Familie ansah, wobei kein Elternteil eine Lehrerausbildung habe. "Dieser ausufernde Beschluss gehört von den Gerichten überurteilt und wenn die Gerichte die Elternrechte nicht schützen, dann tun wir es als, als gewählte Volksvertreter." Anm.: Mit dieser Einstellung in Deutschland würde ich den "Homeschoolator" sofort wählen, egal für welche Partei. :-) Quelle: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/ Der Bildungsminister von Kalifornien beruhigt: "Parents still have the right to home school in our state." (Eltern werden in unserem Land auf jeden Fall das Recht zu Homeschooling behalten). Quelle: http://www.latimes.com/news/education/la-me- Das "Turboabitur" - ein Irrweg? Fastfoodbildung oder Vorbereitung auf den internationalen Arbeitsmarkt: Ein Pro und Contra zur verkürzten Schulzeit (und damit 2 Plädoyers für eine Bildung, die nicht länger zentral und durch Formvorgaben staatlich dominiert werden darf) Bitte streichen Sie beim Lesen des Worts "Turbo-Schule im zweiten Beitrag (Contra von Fritz Reheis) innerlich das Wort "Turbo", und schon erhalten Sie ein wunderbares Plädoyer für Homeschooling. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Bildung;art304,2493013 Frank Plasberg zum Thema "Eltern in Aufruhr - gibt es gute Schulen nur für Reiche?" kann hier gesehen und gehört werden. Die "Welt" berichtet und hat ein spannendes Forum eingerichtet: http://www.welt.de/fernsehen/article1791885/ Quelle: http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2008/20080312.php5 Berliner Verwaltungsgericht gibt Antrag eines muslimischen Schülers statt Die Richter kamen zu dem Schluss, dass sich der Junge auf seine Religionsfreiheit nach Artikel 4 des Grundgesetzes berufen darf (VG 3 A 983.07). ... Es schließe auch die äußere Freiheit ein, den Glauben zu bekunden.... Außerdem habe die Schule nicht darlegen können, wie das Gebet des Schülers den Schulbetrieb und den Bildungs- und Erziehungsauftrag beeinträchtige. Mitschüler und Lehrer müssten nicht am Gebet teilnehmen. Die Schulleitung könne dem Schüler ein ungestörtes Beten in einem für andere nicht ohne weiteres zugänglichen Bereich des Schulgeländes ermöglichen - und auf diese Weise der Gefahr einer demonstrativen oder werbenden Form des Gebets begegnen. Quellen: http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,540843,00.html http://www.tagesspiegel.de/berlin/Schule-Gebetsraeume;art270,2492921 Ökonomisierung der Bildung, z.B. durch europäische LLL-Programme (Lebenslanges Lernen) Quelle: http://www.medienecho.net/738/738.html Alle diese "Kurzinfos" gibt es fast komplett und mit Suche und weiteren Informationen als Blog: http://mehr-ohne-schule.blogspot.com/ |
Termine |
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Vorankündigung: Die Sendung um Bildungsfreiheit mit Neubronners bei Reinhold Beckmann in der Sendung wird nun nicht am kommenden Montag ausgestrahlt, sondern verschoben. Nachtcafé am Freitag, 14.03.2008, 22.00 bis 23.30 Uhr im SWR Fernsehen Arme Kinder Mehr als 2,5 Millionen Kinder in Deutschland leben in Armut - und trotz wachsenden Reichtums gibt es für sie wenig Hoffnung. Denn ein Leben am Rande des Existenzminimums bedeutet für diese Kinder nicht nur auf coole Klamotten verzichten, sondern häufig auch geringere Bildungschancen und eingeschränkte Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben. Aufruf zur Demonstration am 15. März in Köln: „Für ein Morgen in Freiheit“ Parteien, Bürgerinitiativen und Berufsverbände rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die immer weiter fortschreitende Überwachung durch Staat und Wirtschaft auf. Am Samstag, dem 15. März 2008, werden die Bürger in Köln unter dem Motto „Für ein Morgen in Freiheit!“ auf die Straße gehen. Treffpunkt für die Teilnehmer wird um 14.00 Uhr der Roncalli-Platz (“Domplatte”) in Köln sein. Quelle: http://www.ccc.de/updates/2008/demo-koeln |
Familien und Kinder |
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Ausgewählte Informationen zu dieser Rubrik werden an dieser Stelle in Zukunft wieder eingestellt. Es wird aber ausdrücklich auf den ständig aktualisierten Pressespiegel verwiesen unter http://www.familientrends.de . Kindergeld hilft vielen Familien überhaupt nicht Die Große Koalition hat sich auf eine Anhebung des Kindergelds verständigt und preist es als Segen für Familien. Dabei entpuppt es sich als Milliardenpaket ohne große Wirkung: Gutverdiener spüren es kaum. Bedürftige wie Hartz-IV-Empfänger und Alleinerziehende profitieren davon gar nicht. Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article1779340/ Schlechtes Deutsch trotz Kitabesuchs Das kostenlose Kitajahr hat offenbar in diesem Jahr noch keine Wirkung gezeigt. Die Sprachdefizite der Schulanfänger stagnieren weiter auf hohem Niveau. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Sprachtests Deutsch plus, die jetzt bekannt wurden. Demnach sprechen 23 Prozent der künftigen Erstklässler so schlecht Deutsch, dass sie vor der Einschulung noch einen Sprachkurs machen müssen. Im vergangenen Jahr, als das letzte Kitajahr vor der Einschulung noch nicht kostenfrei war, lag der Anteil bei 24 Prozent. Özcan Mutlu von den Bündnisgrünen nannte die Zahlen „erschreckend“. Insgesamt waren über 25 000 Kinder getestet worden, von denen 5800 eine intensive Sprachförderung benötigen. Von ihnen haben 70 Prozent einen Migrationshintergrund, die anderen stammen aus deutschsprachigen Elternhäusern. 365 Kinder besuchten keine Kita. Dies entspricht etwa sechs Prozent der künftigen Erstklässler. Auffallend ist, dass die von Rot-Rot beschlossene Beitragsfreiheit des letzten Kitajahres vor der Einschulung nicht viel änderte: Vorher lag der Anteil der Kinder, die bis zur Einschulung zu Hause bleiben, etwa genauso hoch. Die Tatsache, dass tausende Kinder trotz Kitabesuchs schlecht Deutsch sprechen, belegt für Mutlu, dass die Förderung in den Kitas noch nicht optimal läuft. Seine Fraktion hat erst im Februar den Antrag gestellt, die Sprachförderung in Schulen und Kitas zu evaluieren und die Arbeit der Erzieherinnen in diesem Bereich zu „professionalisieren“. Hier werde noch nicht genug getan. Die Ergebnisse von „Deutsch plus“ gab Bildungs-Staatssekretär Eckart Schlemm (SPD) am Donnerstag im Schulausschuss bekannt. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Bildung;art270,2490644 |
Schul(system)versagen |
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Gewalttat an Schule legt erhebliche Defizite im Sozialverhalten
offen Viele Schüler ohne Abschluss OSTERHOLZ-SCHARMBECK (RSC). In Hambergen kehren 12,3 Prozent der Schulabgänger ihrer Schule ohne Abschluss den Rücken. In Schwanewede liegt die Quote bei 10,3 Prozent, und in Osterholz-Scharmbeck verlassen 9,9 Prozent der Jugendlichen die Schule ohne Zertifikat. Das geht aus einer aktuellen Erhebung der IHK Stade hervor. Quelle: Weser Kurier am 11.03.2008 ABGEBRANNTES GYMNASIUM Eine Idee endet in Flammen Das Großfeuer in einem Wiesbadener Gymnasium, gelegt von einem überforderten Elftklässler, offenbart ein tiefes Zerwürfnis unter Lehrern. Linke Idealisten und schneidige Erneuerer liegen im erbitterten ideologischen Streit. Zur Debatte steht eine ganze Schulform. Von Bruno Schrep mehr... Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,539611,00.html Neben dem brandneuen Kinofilm "Die Welle" hört oder liest man nur selten authentische Berichte und Warnungen bezüglich der Gefahr möglicher Beeinflussung und Konformierung von Schülerschaften durch Gruppendynamiken und kollektive Ausrichtung. Der Österreichische Zeitzeuge F.K.Stanzel erinnert sich an 1938, wie widerstandslos, ja teils sogar freudig, politisch gewünschte Ideologien durch Schule und Schüler aufgenommen wurden. Auf einem anderen Blatt steht, dass es zudem das Geburtsjahr des forcierten und strafbewehrten Schulbesuchs in Deutschland war und bei uns bis heute fortlebt. Leicht formbares Menschenmaterial ... Dann kam wenige Tage nach dem Einmarsch {der Nazis 1938 nach Steyr} am 12. März ein Erlebnis, das, wäre ich weniger autoritär und den politischen Verhältnissen gegenüber kritischer erzogen worden, mich zumindest hätte hellhöriger machen müssen. Eines Nachts wurde ich zusammen mit vier oder fünf anderen Schulkollegen vom Präfekten des Konvikts aus dem Bett geholt und zu einem Verhör in der Kanzlei des Pater Direktors geleitet. Dort saß am Schreibtisch ein Mann in schwarzem Ledermantel, der uns einzeln verhörte. Einige der Mitschüler, die sich jetzt als "Illegale" ausgaben, hätten sich von uns Jung-Sturmschärlern bedroht gefühlt. Das war reine Wichtigtuerei, die offensichtlich auch von dem SS-Mann nicht ganz ernst genommen wurde. Vermutlich war das Ganze eher als eine Drohgebärde gegenüber den Franziskanern gedacht. In der Tat folgte bald darauf die Ankündigung, dass die Wehrmacht das Schloß Vogelsang {das damalige Realgymnasium für Knaben} requirieren werde. Was mich der Schwarzmantelträger gefragt hat, weiß ich heute nicht mehr. Ich kann mich aber noch genau an eine Geste erinnern, die er setzte, während ich vor ihm stand: Plötzlich ergriff er das Dollfuß-Bild, das auf dem Schreibtisch des Direktors stand, drehte es um und legte es mit der Bildseite nach unten auf den Schreibtisch. Dazu bemerkte er – und seine Worte habe ich noch gut in Erinnerung: "Den brauchen wir jetzt nicht mehr!" Das nächtliche Verhör blieb für uns folgenlos, ja, wir Verhörten fühlten uns sogar ein wenig ausgezeichnet durch die Aufmerksamkeit, die die neuen Machthaber uns entgegenbrachten. Eine psychologisch höchst bemerkenswerte Reaktion auf eine, wenn zunächst auch noch harmlos scheinende Einschüchterung. Überall begann jetzt eine große Umorientierung, die mit der "Reeducation", wie sie von den Alliierten nach dem Krieg an den Angehörigen des Dritten Reichs versucht wurde, nichts oder nur wenig gemein hatte, zumindest was uns Jugendliche betraf. Wir hatten buchstäblich nichts zu verantworten und kaum etwas zu befürchten. Aufgrund unserer bis dahin durchgehend autoritären Erziehung und Bildung waren wir leicht formbares "Menschenmaterial" geworden, ein schrecklicher Terminus, an den wir uns bald gewöhnten. ... Am schwersten fällt mir heute, meine Unbekümmertheit und Passivität
vor mir selbst zu rechtfertigen, mit der ich, wie auch alle anderen in
der Klasse, geschehen ließ, was einige Rowdies unserem einzigen jüdischen
Mitschüler, Sohn des Inhabers des Konfektionshauses Garde in der
Engegasse, antaten. ... Wenn das ernsthaft unser Programm war, konnten wir das dann mit Hilfe der so viel mächtigeren Deutschen und ihrem großen Führer nicht besser verwirklichen denn als kleines, auf sich selbst gestelltes Österreich? Sollte das einem Fünfzehnjährigen, der obendrein in seinem kurzen halbwüchsigen Alter nie erfahren hatte, was demokratische Selbstbestimmung für ein Leben in Freiheit bedeutet, nicht einleuchten? Franz Karl Stanzel ist Anglist und Literaturwissenschaftler. Er war Professor in Göttingen und Erlangen, heute ist er emeritierter Professor an der Universität Graz.Quelle: http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/368870/index.do Das Geschäft mit Nachhilfe boomt Das Geschäft bei Nachhilfe-Lehrerin Kristin Hausmann in Hanau brummt. «Die Nachfrage steigt ständig», sagt die Leiterin einer privaten Nachhilfeschule, die zur bundesweiten Studienkreis-Kette gehört. Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Wirtschaft/ |
Leserecho |
| Hallo Herr Edel, vielen Dank für die Newsletter. Leider komme ich erst jetzt dazu mich zu melden, da ich mit unserer Zukunftsplanung beschäftigt bin. Auch bei uns hat das Jugendamt bereits lautstark im Vorgarten - für alle Nachbarn hörbar - mit der Kindeswegnahme aller 3 (!) Kinder, von denen zwei noch nicht im schulpflichtigen Alter sind, gedroht. Wir haben große Angst und lassen die Kinder keinen Moment mehr allein. Wir müssen uns beeilen. Die Newsletter mit den neuen Plänen zu Rechtsvorschriften sind auch nicht dazu angetan, uns zu beruhigen. Bei uns gibt es noch eine besondere Konstellation, da unsere Tochter leicht gehbehindert aber voll lernfähig ist. Der Weg in Deutschland lautet Lebenshilfe - "Förderschule"-Werkstätten. Das können wir nicht einsehen. Auch mit einem Gehstock kann man Verantwortung für sein Leben übernehmen und seinen Lebensunterhalt verdienen, wenn man die Chance bekommt. Förderschulen sind ein besonderes Kapitel. Unsere Tochter war kurz dort. Was wir dort erlebt haben, würden Sie mir nicht glauben. Es sind keine Förderschulen, sondern Aufbewahrungsorte. Mir tun die Kinder und Jugendlichen so unendlich leid, die dort geparkt sind und sich nicht wehren können. Mit herzlichen Grüßen Ihre R.M. |
Hinweis zu diesen Kurzinformationen |
| Alle diese Rundmails sind im Internet verfügbar und
können somit jederzeit nachgelesen werden: http://www.homeschooling.de/index.htm?news/news16.htm http://www.homeschooling.de/index.htm?news/news17.htm (diese Ausgabe) http://www.homeschooling.de/index.htm?news/news18.htm (nächste Ausgabe) und so weiter. Die Nummer im Link ist die jeweilige Ausgabe dieser Informationen. |
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