Kurzinfo - Schulfreie Bildung | |
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Ausgabe: 13 Hoch verehrte Mütter und Väter, anbei wieder in aller Kürze die wichtigsten Informationen. |
15.02.2008 |
Homeschooling für Hochbegabte |
| "Daheim unterrichten?" (FAS 03.02.2008, Nr. 5, Seite
66) Aus dem Gewaechshaus: "Daheim unterrichten" von Eberhard Rathgeb Quelle: http://fazarchiv.faz.net/webcgi?START=A20&DOKM= Leserbrief zu "Daheim unterrichten" (Quelle: FAZ am 10.02.2008 Ihre sicherlich wohlmeinende Kolumne zum Hausunterricht ist bei näherem Hinsehen doch von einer erschreckenden Unkenntnis der Verbreitung, der Chancen, der Begründungen und des Erfolges der vielfältigen Formen des Hausunterrichts in der Welt geprägt. Deutschland ist praktisch das einzige zivilisierte Land, in dem die eigene Unterrichtung der eigenen Kinder unter Strafe steht. Wussten Sie das nicht? (Nähere Nachweise in den Links) Bildungsfreiheit EINSCHLIESSLICH der WAHLFREIEN Unterrichtung von Kindern zuhause, wann, wie und (für) wie lange auch immer ist Wahrzeichen aller modernen zivilisierten Staaten; Schulzwang ist und war schon immer Kennzeichen eigentlich nur der Diktaturen. Erstaunlich ist, dass Deutschland als, man kann schon sagen: praktisch einziges Land der Welt, ersteres sein will, aber sich wie letztere verhält. In den sechzehn Bundesländern gilt das Reichsschulgesetz des nationalsozialistischen Erziehungsministers Dr. Frick als Landesrecht fort, während das, was Deutschland mit Strafe bedroht und was seit dem Kriege zehntausende Familien ins Ausland getrieben hat (! - genaue Zahlen liegen natürlich nicht vor, Homeschooler leben, wenn sie es können, in Deutschland als Verfolgte im Untergrund und werden z.T. von deutschen Behörden bis ins Ausland verfolgt, geben sich also auch dort nur zögerlich zu erkennen, wollen sie nicht die Kindeswegnahme durch Jugendämter riskieren!), in anderen Ländern sogar finanziell gefördert wird. Sie stellen dann, und diese Frage kann man nur in Unkenntnis der eben genannten Tatsachen überhaupt ernsthaft stellen, die Frage "ob die Eltern sich aber den ganzen Unterrichtsstoff in Mathematik, Physik, Deutsch, Geschichte, Englisch und so weiter bis zum Abitur zutrauen". Diese Frage ist nachgerade erstaunlich für jemanden, der vermutlich doch als Redakteur selbst Abitur hat: a) Haben die so hinterfragten Eltern nicht selbst Abitur und somit GENAU die Kenntnisse erworben, die sie nun nur -etwas aufgefrischt, gewiss- an ihre Kinder weiterzugeben brauchen? b) Geben nicht hunderttausende Abiturienten und Studenten IRGENDWELCHER Fächer in genau den o.g. Fächern anderen Abiturienten NACHHILFE - und zwar wohl deshalb, weil die VORMITTAGS ACH SO QUALIFIZIERTEN, beamteten Lehrkräfte dieselbe Leistung, die Sie als Journalist Eltern nicht zutrauen mögen, millionenfach bewiesenermaßen nicht erbringen??? Lernen also nicht die MEISTEN Schülerinnen und Schüler NACHMITTAGS von Eltern oder (meist) Gleichaltrigen BESSER genau das, was Sie in ihrem Artikel nur den studierten Lehrkräften zu lehren zutrauen, wo diese aber erkennbar auf der ganzen Linie versagen? Aber den eigentlichen Punkt haben Sie völlig übersehen: der ältere, d.h. heranwachsende Homeschooler bringt sich diese Fächer mehr und mehr selbst bei (und mehr als das, hat er/sie doch vormittags Zeit, er/sie hört oft noch als Gasthörer/in Vorlesungen an der ... Universität! Gerade das, dass diese Menschen nach behutsamer und fürsorglicher Anleitung durch Familie, Freunde und ihr soziales Netzwerk (ja, wer nicht zur Schule geht, hat mehr Zeit als der gestresste "G8-Schüler", soziale Kontakte zu pflegen! Die fehlende Sozialisation ist eine auch durch internationale Studien längstwiderlegte Mär der Verfechter des deutschen Schulzwanges. Es ist das perfideste Argument allemal, wird es doch immer, und immer erst dann, ins Feld geführt, wenn man bereit zuzugeben gezwungen war, dass Hausunterricht im Durchschnitt zu besseren Bildungserfolgen als staatlich organisierter führt!) spätestens im Alter der Sekundarstufe II fast ausschliesslich autodidaktisch und erfolgreich lernen. Sie übersehen, dass GERADE DARUM Eliteuniversitäten Homeschooler in den -anders als die Bundesrepublik- in Bildungsfragen ZIVILISIERTEN Länder dieser Erde bevorzugen, weil sie eben selbständig zu lernen gewohnt sind - etwas, das Universitäten den dem normalen Schulzwang Entronnenen bei uns erst wieder mühsam beibringen müssen (dafür aber schlecht qualifiziert sind. Konsequenz: es ist mittlerweile einfacher, stattdessen auch das tertiäre Bildungswesen im Lernverhalten der Schule anzupassen, Stichwort "Bologna-Prozess"). Der Verfasser selbst hat das Gymnasium bewusst mit der 10. Klasse verlassen, um sich als Externer dem Abitur zu unterziehen - ohne, dass es in Deutschland dafür Infrastruktur oder gar Anerkennung gegeben hätte, und dennoch, ich habe das Abitur. In Kanada wäre ich dafür noch staatlich mit vierstelligen Beträgen jährlich gefördert worden, in Deutschland wurde ich scheel angesehen, weil ich darauf bestand, dass in meinem Abgangszeugnis stand "Er verlässt die Schule, um sich ausserschulisch auf das Abitur vorzubereiten". Der Rückgang der Zahl deutscher Nobelpreisträger und Patentanmeldungen im internationalen Vergleich korreliert EXAKT mit der Einführung des Schulzwangs durch den Nationalsozialismus und seiner Beibehaltung durch das ach so demokratische Nachkriegsdeutschland. Zufall? Ich würde mich freuen, an gleicher Stelle bald eine Kolumne Ihrer Zeitung zu finden, in der Sie auf die Vorzüge freier Bildung im Ausland eingehen, das wäre journalistisches Bildungsbürgertum. Ach und a propos "die Privatschule liegt in der Mitte". Als Entwickler einer modernen pädagogischen Konzeption und Mitgründer einer diese verwirklichenden Privatschule in Deutschland muss ich Ihnen mitteilen, dass private Schulen hierzulande nur deshalb so schleppend vorankommen, weil es Eltern nicht vergönnt ist, unter einer grossen Palette verschiedenartiger Konzepte frei zu wählen. Nur dort (ergänze: überall im modernen zivilisierten Ausland), wo grundsätzlich das Recht gegeben ist, die Bildung seiner Kinder FREI zu organisieren, können auch ALLE Arten von Privatschulkonzepten existieren und miteinander und dem staatlichen System konkurrieren. NUR IN DEUTSCHLAND ist die Privatschullandschaft künstlich verarmt, an ein Summerhill nicht im Traum zu denken, weil die Länder in Überspannung der Verfassungsgebote (Art. 7 Grundgesetz spricht nirgends von Schulzwang!) Privatschulen "nach ihrem Bilde" schaffen oder sie ansonsten verbieten. Könnten die Eltern dann wenigstens sagen "na gut, dann eben nicht, bleibt das Kind erstmal zuhause" - was täte da der wahrhaft fürsorgliche Staat? Er würde jede VERNÜNFTIGE private Schule umso freudiger begrüssen, da sie ihm -das gilt auch für das noch so aufgeklärte Ausland!- immer noch näher steht als der so gar nicht etatistische, individuelle Hausunterricht. Zusammengefasst: solange eine unaufgeklärte Öffentlichkeit, solange die überwiegende Mehrzahl deutscher Parlamentarier und Politiker, ja gar die obersten Bundesrichter, nicht wissen, dass dieser deutsche Sonderweg vom Ausland mit wachsendem Entsetzen betrachtet wird und HAUPTURSÄCHLICH für den Zustand unseres Bildungssystems ALS GANZES ist, solange selbst Journalisten diese einfachsten Tatsachen nicht kennen, ja nicht einmal recherchieren, weil sie das deutsche Modell für weltweit verallgemeinerungsfähig glauben, solange wird Deutschland intellektuell weiter veröden, wird der "Brain Drain" sich fortsetzen und verstärken. Gerade Hochbegabte passen z.B. ins deutsche Schulsystem nicht hinein, gerade sie sind i.d.R. autodidaktisch veranlagt, gerade sie werden durch lehrerzentrierte, noch so gut gemeinte, Bildungsangebote mehr gebremst als gefördert, gerade sie werden im Ausland (und im Untergrund auch in Deutschland) von Eltern unterrichtet. Für sie sind auch die staatlich approbierten Lehrkräfte im übrigen nicht ausgebildet (ja, überhaupt sind ca. 50% der deutschen Lehrer ungeeignet für den gewählten Beruf AN SICH, wie Studien nahelegen). 15% der Hochbegabten "besuchen" bei uns Sonderschulen, viele erreichen an der Regelschule GERADE WEGEN ihrer Hochbegabung nicht auf direktem Wege ihre Hochschulereife; auch Einstein musste dazu in die Schweiz auswandern, nachdem sein DEUTSCHER Lehrer ihm deutlich zu verstehen gab, er sei fuer ihn "taeglich eine Provokation" - in der Schweiz bestand er mit lauter Sechsern, d.h. den dortigen Bestnoten sein Abitur, was aber von unseren hörigen Kultus-Hagiographen bis heute verkehrt dargestellt wird, so als ob je ein Schüler mit Sechsen überhaupt ein Abitur bekommen hätte. Die Analphabetenrate wie auch Sonderschulpopulation steigen in Deutschland jährlich an, in Baden-Württemberg sind 20% der besten Hauptschüler besser als das untere Drittel der Gymnasiasten! Wenn Sie mehr wissen moechten, schicke ich Ihnen im Übrigen gerne unsere umfangreiche Konzeption. Mit freundlichen Gruessen Hier können Sie sich über die Rechtslage in anderen Ländern
informieren: http://www.home-education.org.uk/europe/country.htm http://www.hslda.org/hs/international/default.asp http://homeschooling.gomilpitas.com/regional/Region.htm http://www.alternative-learning.org |
Einige interessante Links |
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Empfehlung: BBC Radio Interview on home education debate (english) With a contribution of the German professor against home education Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=NwFQBks1sdg am 20.01.2008 (Die an sich spannende Sendung wurde mittlerweile aus unbekannten Gründen entfernt) Die Anfrage "Warum ist Hausunterricht in Deutschland nicht möglich?" unter DirektZuKanzlerin ist mit einer Lapidarantwort abgewiesen worden. Im Anhang findet sich der Offene Brief eines engagierten Schulzwanggegners an die Kanzlerin. Deutsche Film-, TV- und Radiosendungen zu Homeschooling Viele TV-Beiträge, Radiosendungen und Filme sind jetzt im Internet gesmammelt unter http://beta.wixi.com/?room=Netzlerner und können dort nach einfacher Anmeldung gesehen oder heruntergeladen werden. Zusätzliche Sendungen, die nicht für alle zugänglich sind, können dort nach Berechtigung als "Friend" gefunden werden. |
Literatur / Termine |
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Vorgekaute Häppchen von vorgegebenem Stoff, unter ständiger Kontrolle, ob du auch wirklich alles geschluckt hast. Das hat mit echtem Lernen ungefähr so viel zu tun wie das zwangsweise Wettessen belegter Brote unter Aufsicht mit dem festlichen Verspeisen eines köstlichen, von dir selbst frei zusammengestellten Menüs. Dieses Buch liefert die Speisekarte. Das Menü ist: DEIN Leben. Guten Appetit! Das Handbuch ist für alle, die jemals zur Schule gegangen sind, aber es ist vor allem ein Buch für Teenager und Leute, die mit Teenagern zu tun haben. Und das steht drin: · gute Gründe, ohne Schule zu lernen ISBN 978-3-934719-25-5 im Genius Verlag Aufruf zum Besuch einer Gerichtsverhandlung Wegen illegalem Homeschooling wurde einer Mutter teilweise das Sorgerecht entzogen, dass heißt, ein Vormund legt fest, auf welche Schule Pablo geht. Da die Mutter zu einer privaten Ersatzschule wechseln will (Pablo ist farbig, soll an eine Nazischule mit Polizisten vor der Tür im Land Brandenburg gehen), hat sie jetzt einen Anwalt engagiert. Der Antrag lautet auf Aufhebung der Vormundschaft. Die Verhandlung findet statt am 19.02. um 10.30 im Amtsgericht Brandenburg, Magdeburger Str. 47 in Brandenburg. Alle, die Zeit haben, an dieser öffentlichen Verhandlung teilzunehmen und die beiden Betroffenen mit ihrer Anwesenheit zu unterstützen, werden gebeten zu kommen. In der Vergangenheit hat es sich für den Verhandlungsverlauf durchaus als nützlich erwiesen, wenn ein großes öffentliches Interesse zu verzeichnen war. (UAwg, Kontakt auf Rückfrage an info @ sfev.de) |
Schulzwang |
| Haltet den Dieb: Verstaatlichtes
Schulwesen Schule hat viele Vorteile: Sie erlaubt die massenweise und standardisierte Wissensvermittlung und paßte ins Industriezeitalter. Da allerdings seit langem verstaatlicht, sinken Qualität und Effizienz kontinuierlich. Darüber klagen Industrie und Mittelstand gleichermaßen, inzwischen sogar die staatlichen Universitäten. Alternativen wie auch der Nutzen eines Wettbewerbs der Lernmethoden, der zudem persönlich besser passende Lösungen ermöglichen würde, sind zur Zeit verboten. Wer sein Kind nicht in die staatlichen oder staatlich anerkannten Schulen zwingt, wird bestraft, mit Buß- und Zwangsgeldern belegt und verfolgt. Das alles wissen wir - und es bleibt falsch und Unrecht. Modernen Konservativen und zu vielen Wirtschaftsbossen fällt in dieser eklatanten Bildungskrise nichts anderes ein, als den Druck zu erhöhen, den meisten Sozialisten fällt nicht mehr ein, als eine weitere Vereinheitlichung zu fordern. Beides taugt hier und da, aber eben nicht generell. Insgesamt brauchen wir mehr verschiedene und spezielle Angebote - und eben auch grundsätzliche Alternativen zu Schule. Bildung ist viel mehr als Schule und das Industriezeitalter ist - zumindest in Deutschland - weitgehend vorbei. Mittelstand, Kreativität und Flexibilität sind wichtiger denn je. Dazu gehört Fleiß ganz genauso wie Muße (griechisch = scolae). Beides fehlt heute. Andere Schulen, aber auch Unschooling und Freilernen, sind denkbar: Erfolge kennen wir bisher leider nur aus dem Ausland. { ... hier weiterlesen } Quelle: http://de.liberty.li/magazine/?id=4635 Pressemitteilung des Familiennetzwerkes (Familien e.V.): Der Staat greift nach den Kindern Staat will Erziehungsgewalt, demnächst DDR- Zustände in Deutschland? Familiengerichte sollen durch eine anstehende Gesetzesänderung in die Lage versetzt werden, auch ohne den bisher erforderlichen Nachweis von elterlichem Versagen, Maßnahmen zum Wohl des Kindes anzuordnen. Erziehungsersetzende Hilfeleistungen sind dann nicht mehr ausschließlich an das „elterliche Versagen" des § 1666 BGB geknüpft, sondern könnten willkürlich bestimmt und entschieden werden. Was tatsächlich dem „Wohl des Kindes" entspricht, soll nun allein durch den Staat interpretiert werden. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls wird in den kommenden Wochen im Bundestag beraten. http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/068/1606815.pdf Die elterliche Erziehungsvorstellung könnte dann wesentlich einfacher durch eine gerichtliche Entscheidung außer Kraft gesetzt werden. Dies steht im eklatanten Widerspruch zu der Feststellung, „dass die Interessen des Kindes in aller Regel am besten von den Eltern wahrgenommen werden" So das Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 99, 216 <64>). "Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen (Anmerkung: nicht die des Staates) obliegende Pflicht". Ein individuelles Erziehungsrecht für Kinder durch die Eltern ist aus Artikel 5 der UN-Konvention über die Rechte des Kindes ableiten. Weitere Informationen unter www.kinderrechte-infos.de Wenn die von Eltern im Interesse ihrer Kinder getroffenen Erziehungsvorstellungen von denen der staatlichen Behörde abweichen, müssen Eltern allein schon deswegen mit dem (Teil-) Entzug der Sorgeberechtigung rechnen. Es reicht an das alte DDR-Recht heran, bei dem für Eltern die Verpflichtung galt, „mit den für die Bildung und Erziehung Verantwortlichen eng zusammenzuarbeiten", weil die Erziehung „Aufgabe und Angelegenheit der gesamten Gesellschaft" ist. Es ist allgemeiner Konsens, dass dies zu drastischen Fehlentwicklungen geführt hat. Nach Daten der polizeilichen Kriminalstatistik des BKA betrifft grobe Vernachlässigung von Kindern (§ 225 StGB) ungefähr 0,07% der Kinder, die bei konsequenter Anwendung der bestehenden Gesetze bereits heute ausreichend geschützt wären. Hier finden Sie ein Beispiel, was mit den heutigen Gesetzen bereits möglich ist: http://youtube.com/watch?v=sQlmHeM_aMw. Die groß aufgemachten Medienberichte der vergangenen Monate über vernachlässigte Kinder haben einen strategischen Beitrag zu diesem Aktionismus geleistet. Dadurch wird die Akzeptanz, dem Staat mehr Zugriffsrechte auf die Kinder einzuräumen, erhöht, und zwar unter Umgehung einer Veränderung des Grundgesetzes. Das Familiennetzwerk ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Vereinen, Institutionen, Familien und Wissenschaftlern. Es setzt sich u.a. dafür ein, dass die Bedürfnisse der Kinder in der Vereinbarkeitsdebatte berücksichtigt werden und finanzielle Gerechtigkeit für Familien hergestellt wird. |
Schulversagen |
| Link: http://schulwatch.wordpress.com/
= http://www.Schul-Kritik.de
Wenn Lehrer Schüler seelisch verletzen Ist die Würde des Schülers antastbar? Aus diesem Vortrag von Prof. Dr. Singer auf dem Symposium: Macht die Schule Schüler und Lehrer krank?: Ich mache ein Wort Bertolt Brechts zum Motto meines Vortrags: "Es gibt einige wenige Dinge, die den Menschen erschüttern, einige wenige. Aber das Schlimme ist, dass sie, mehrmals angewendet, schon nicht mehr wirken. Denn der Mensch hat die furchtbare Fähigkeit, sich gleichsam nach eigenem Belieben gefühllos zu machen. Diese Gefühllosigkeit müssen wir überwinden." Benjamin: „Die Schule ist ein Psycho-Krieg“ Universität Regensburg, Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Lehrstuhl für Pädagogik Quelle: http://www.prof-kurt-singer.de/vortraege7.htm Jeder
vierte Schüler kann nicht richtig lesen
Nach einer EU-Studie hat im Schnitt
jedes vierte Kind in Europa erhebliche Defizite beim Lesen – sie verstehen
Texte so schlecht, dass es für eine Berufsausbildung nicht reicht. In
Deutschland haben sich die Zahlen leseschwacher Schüler allerdings leicht
verbessert.
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Einige Leserechos |
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1. Hi, in Holland ist Homeschooling erlaubt, aber das Kind darf KEINEN Tag in einer holländischen Schule gewesen sein!!!! Wir haben 1 Jahr in Holland gewohnt und da habe ich mich informiert. Jetzt wohnen wir Gott sei Dank in USA und meine Kinder genießen das Homeschooling sehr!!!!!! Ich würde wohl auch eher nach Holland ziehen. Viel Erfolg, Maren 2. Der Name von unseren Sohn Marian wurde mit der jüngsten Diskussion in Deutschland über vernachlaessigte und vom Hunger- und Gewalttod bedrohter Kinder genannt. In einer Pressemitteilung der Bundestagsabgeordneten Kristina Koehler von der CDU vom 29.11.2007 heisst es: „Kinder, die von den Eltern nicht zur Schule geschickt, sondern isoliert werden, wie der Wiesbadener Marian, bis hin zum Hunger- oder Gewalttod kleiner Kinder – die Berichte in den Medien über vernachlaesigte Kinder reissen nicht ab“. Auch im Wiesbadener Kurier von Herrn Christoph Cuntz wurde „der Fall Marian“ extrem verunglimpft und breitgetreten, wo das Jugendamt und Herr Sozialdezernent {...} Unser Fall zeigt, dass das Jugendamt in Deutschland – bekanntlich eine Behoerde ohne Fachaufsicht ist – und dringend abgeschafft werden muss damit nicht noch mehr liebe und unschuldige Kinder von den Jugendaemtern mit Gewalt gestohlen, und zu nicht irreversiblen seelischen und koerperlichen Leid verurteilt werden. Marian besuchte – neben dem Hausunterricht - das Kinder-College für hochbegabte Kinder in Neuwied/Rheinland-Pfalz, Fremdsprachenunterricht, eine Reitschule, einen Turnverein, hatte zeitweise Joga für Kinder und Violinen sowie Klavierunterricht. Die Violine entdeckte Marian im Musikkindergarten im 4. Lebensjahr und war so sehr davon begeistert. Auf den Neujahrsfest 2007 der persischen Familien, hatte auch Marian seinen Beitrag mit Mozart auf der grossen Bühne der Universtaet Mainz. So spielte er auch gerne freies Theater auf der Bühne des Wiesbadener Weihnachtsmarktes. Dann besuchte Marian mit grosser Freude den Theaterunterricht bei Frau Ina-Herres beim Jugendreferat des Staatstheaters Wiesbaden. Eine letzte E-Mail von Frau Ina-Herres lautet: Lieber Marian, vielen herzlichen Dank für deine liebe Mail. Ich bin sehr traurig über deine Nachricht und hoffe, dass du im Iran deinen Weg gehen wirst und glücklich bist. Die Kinder haben wöchentlich nach dir gefragt, sie vermissen dich, obwohl du nicht so oft mit dabei sein konntest. Dennoch - für uns alle war es eine sehr bereichernde Begegnung mit dir! Ich werde alle lieb von dir grüssen und wünsche dir Glück, Gesundheit und viel Freude bei deinem 'neuen' Leben im Iran. Bitte gruesse auch deine Familie. Im Leben sieht man sich immer zweimal... =) Alles Liebe wünscht dir Ina Insel ;-) Wir denken, dass dies nicht gerade für „Isolation und Abschottung“ spricht. „Soziale Isolierung und Abschottung schaut anders aus: Sozial isolierte Kinder nehmen keinen Schauspielunterricht, sondern gehen in einem dunklen abgeschlossenen Zimmer jaemmerlich ein“. So begründete Frau Richterin Kaess-Rieke vom Wiesbadener Familiengericht – eine aeltere Gestalt - den Sorgerechtsentzug damit, „der Sohn Marian werde von allen sozialen Kontakten ferngehalten“. Die unstreitig vorliegende Hochbegabung von Marian wurde durch Frau Richterin Kaess-Rieke vertuscht, „das Kind sei lediglich nach Ansicht der Eltern hochbegabt, ansonsten aber nur überdurchschnittlich intelligent“. Das Psychologische Gutachten von der Hochbegabten-Spezialistin und Buchautorin Dipl.-Psychologin Andrea Brackmann wurde nicht beachtet. {... (weitere ungeheuerliche Einzelheiten, die an dieser Stelle ausgelassen werden)} Nach dem wir Frau Schaedler vom Jugendamt telefonisch kontaktierten, da wir ja keinen schriftlichen Beschluss von der Richterin Kaess-Rieke hatten, erfuhren wir welchen perversenen und schrecklichen Plan diese Gestalt für unseren Sohn Marian sich vorgenommen hatte. Wir haben uns in kurzer Zeit für die Flucht entschieden, sofort bei einen bekannten Reisebüro in Frankfurt die Flugtickets besorgt, die notwendigen Sachen gepackt, Marian darauf vorbereitet und sind am naechsten Tag so unauffaellig wie moeglich weg, die Koffer wurden bedeckt, Mutter und Kind sind wie zum Spazieren weggegangen und wurden vom Vater spaeter mit den Taxi abgeholt und sind zum Frankfurter Flughafen gefahren. Wir haben uns innerhalb von 10 Minuten Iran als Fluchtort ausgesucht, da wir hier 100 prozentig wussten, dass wir dort bei den Eltern unterkommen und die Rechtsbeugung der Richterin Frau Kaess-Rieke dieses Land nie erreichen kann. Mutter und Kind beherrschen keineswegs die Landessprache im Iran und eine entsprechende geeignete und foerdernde Schulausbildung ist nicht in Sicht. Marian lernt jetzt Englisch mit Internationalen Schulmaterialien aus den USA und tastet sich langsam an die Landessprache heran. { ... } 3. Sehr geehrter Herr Edel, herzlichen Dank für Ihre Info-Mails betr. Homeschooling. Diese habe ich jeweils mit grossem Interesse gelesen. Ja, es gibt viele Gesetze die homeschooling sehr erschweren. In Deutschland wohl noch mehr als bei uns in der Schweiz. Als Alleinerziehendes Mami einer 5 jährigen Tochter bin ich schon seit 4 Jahren auf der Suche nach einer geeigneten Lösung. Ich habe nun unsere "Schule" gefunden. Vielleicht bringt unser neues Schulmodell auch für Sie in Deutschland neue Ideen und Möglichkeiten: Es gibt zwar (Anm.: In zwei Kantonen) Gesetze die vorschreiben, dass Kinder eine Schule besuchen müssen. Es gibt (in der Schweiz) aber noch keine Gesetze, die verhindern können, dass Eltern und Grosseltern auch aktiv an einer Schule mitmachen und mitlehren dürfen. Oder anders gesagt: wenn es nur unter grossem Druck möglich sein soll unsere Kinder Zuhause zu schulen - so bringen wir das Zuhause doch einfach in die Schule! Weiter Infos finden Sie unter: www.Schulemitherz.ch Freundliche Grüsse aus der Schweiz |
Hinweis zu diesen Kurzinformationen |
| Alle diese Rundmails sind im Internet verfügbar und
können somit jederzeit nachgelesen werden: http://www.homeschooling.de/index.htm?news/news12.htm http://www.homeschooling.de/index.htm?news/news13.htm (diese Ausgabe) http://www.homeschooling.de/index.htm?news/news14.htm (nächste Ausgabe) und so weiter. Die Nummer im Link ist die jeweilige Ausgabe dieser Informationen. |
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