Kurzinfo - Schulfreie Bildung | |
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Ausgabe: 12 Hoch verehrte Mütter und Väter, anbei wieder in aller Kürze die wichtigsten Informationen. Jan Edel |
08.02.2008 |
Schulfrei |
| Neben vielen hochqualifizierten jungen Singles verlassen
auch immer mehr Familien unser Land. Viele Tausende davon nehmen die ihnen
hier auferlegte, schulische Eingleisigkeit zum Anlass. Allein im letzten
Jahr 2007 zähle ich nach einfacher Überschlagung Familien mit
zusammen 78 Kindern aus meinem privaten Bekanntenkreis, die wegen
schulischer Unfreiheit ausgewandert sind. Familien, die wegen der
Bildungsfreiheiten und -möglichkeiten aller anderen Ländern
auswandern, kann man getrost als bildungsnah betrachten. Daher kann man
feststellen, dass wir es wie bei den Singles mit "brain-drain" zu tun
haben. Dazu kommt massiver "kids-drain", denn bildungsautarke Familien
sind üblicher Weise mit zwei und mehr Kindern recht kinderreich. Schaut
man sich dann die heute menschenleeren neuen Bundesländer im Osten
Deutschlands an, kann man sich vorstellen, was durch die Abwanderung von
Köpfen und zukünftigen Köpfen passieren kann: Bildungswüsten in
blühenden, verlassenen Landschaften.
Manche dieser Familien genießen in ihrem Exil zwar alle Bildungsfreiheiten, aber lassen viele Freunde oder sogar einen Teil der Familie (mit Wunschjob und Sozialleistungen für alle) zurück. Sie entscheiden sich deshalb dafür, nur so viel Zeit im Exil wie nötig zu verbringen und so viel wie möglich Zeit in ihrer alten Heimat bei ihren alten Freunden oder beim Rest der Familie zu wohnen. Die unter Umständen ausgedehnten "unterrichtsfreien Zeiten" im Ausland bei selbst organisiertem Lernen bieten sich ja für den Bildungsurlaub im Herkunftsland geradezu an. Doch Vorsicht: Mehr als 4 Wochen am selben Ort verlangen die Anmeldung eines Wohnsitzes in Deutschland. Außerdem vermuten Behörden bei mehr als der Hälfte aller Tage im Jahr Urlaub in Deutschland auch den "Lebensmittelpunkt" eines Menschen hier und der Nachweis verlangte ebenfalls die Anmeldung eines Wohnsitzes, der dann wiederum eine Schulanmeldung impliziert. |
Einige interessante Links |
| http://www.flex-fernschule.de/ Diese (Fern-)Schule zeigt, dass Homeschooling keineswegs nur für Kinder aus "gut behüteten Verhältnissen" geeignet ist. Das Flexprogramm wird finanziert und betrieben vom Bund und nicht von einem der Bundesländer. Die Plätze sind jedoch angesichts einer halben Millionen Minderjähriger, die mit dem Schulprogramm partout nicht zurecht kommen, sehr beschränkt. Ein Interview mit dem Experten Dr. Thomas Spiegler Erfolgreich lernen ohne Schule "Man kann die Motive grob auf drei Schlagworte herunterbrechen: Werte, Wissen, Wohlergehen." "Fakt ist: Es gibt keine Belege dafür, dass Homeschooler im Nachteil sind." "Damals war Homeschooling in den USA noch verboten. In einer solchen Phase, wo mit Strafen gedroht wird, braucht man Leute mit starker Überzeugung." "Die jetzige Situation, in der Eltern kriminalisiert werden, ist für alle die unglücklichste. Dem Kind wird dadurch nicht geholfen, im Gegenteil." Quelle: http://www.welt.de/wams_print/article1626933/ Es gibt dort die Möglichkeit, per Leserbrief direkt zu kommentieren. Bayern2 Radio Das NOTIZBUCH am Mittwoch, 6.2.2008 von 10.05 bis 12 Uhr Warum immer mehr amerikanische Eltern ihre Kinder selbst unterrichten My Home is my Castle - Sie gehen nicht in die Schule, sie fahren nicht mit dem gelben Schulbus, sie treffen sich nicht mittags mit ihren Freunden in der Schul-Cafeteria. Ihre Lehrer sind die eigene Mutter, der eigene Vater, ihr Klassenzimmer ist das Wohnzimmer oder die Küche (Anm.: nicht unbedingt, wie der Podcast unten beweist). Was in Deutschland per Gesetz verboten (Anm.: Wo nur?) ist, ist für viele Familien in den USA das Zauberwort: "Homeschooling". Eltern wollen ihre Töchter und Söhne vor allen Gefahren des Schulalltags schützen und ihnen ihre eigenen christlichen Werte vermitteln (Anm. : Diese Behauptung ist eine sehr einseitige Wertung) - Bibelkunde steht für viele im Mittelpunkt. Ihre Kinder sind den Gleichaltrigen im öffentlichen Schulsystem manchmal sogar um Jahre voraus - jedenfalls akademisch gesehen. Doch was fehlt, ist der Kontakt zu anderen Kindern (Anm.: ebenfalls zu einseitig gesehen, denn gerade in Initiativen, Netzwerken und Coops und vor allem nachmittags, wenn Schulgänger zurück ins Wohngebiet kommen, ist Zeit für Freundschaft und Spiel unter selbstgewählten Gleichaltrigen). "Sozialisation" ist nach wie vor ein Reizwort, wird von den "Homeschool-Eltern" nur abfällig als "S-Wort" verschmäht. Petra Leimer hat für das Notizbuch beim Unterricht zu Hause zugeschaut, mit Befürwortern und Gegnern gesprochen und die Schüler selbst befragt: Was ist das für ein Gefühl, wenn der öffentliche Schulbus jeden Morgen am Haus vorbei fährt? Angegebene Links: http://de.wikipedia.org/... und www.homeschooling.de Eine Website des Informationsforums Homeschooling in Deutschland. Mithilfe des Vereins Schulbildung in Familienitiative e.V. setzen sich die Mitglieder für die Förderung des freien Bildungswettbewerbs ein zugunsten von Elterninitiativschulen, Familienschulen und anderen subsidiären Bildungseinrichtungen. Quelle: http://www.br-online.de/land-und-leute/sendungen/notizbuch/index.xml am 5.2.2008 Download: http://download.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2008_02/ Podcast: http://download.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2008_02/ |
Literatur / Termine |
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Munoz am 21. Februar 2008 in
der Universität Essen-Duisburg |
Jugendämter und Kinderheime |
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Zweimal hat der Vorsitzende von "Schulbildung in Familieninitiative"
beim Kanzleramts-Frageportal (http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages;list_expanded)
vergeblich versucht, folgende drängenden Fragen zu
positionieren: Gefunden auf dem Bildungsserver der Regierung des Landes NRW: Neues Handlungskonzept der Landesregierung "für einen besseren und wirksameren Kinderschutz" (Euphemismus für den Beginn einer Erziehungsdiktatur) in Nordrhein-Westfalen Leseprobe: "Nordrhein-Westfalen hat dieser Entschließung zugestimmt, weil es darum geht, bundeseinheitliche Rahmenbedingungen für den Schutz aller Kinder zu schaffen, die es dem Jugendamt ermöglichen, tätig zu werden." Unabhängig davon müsse durch "Meldepflicht für Kinderärzte .. ein Datenaustausch sichergestellt werden, der es den Gesundheits- und Jugendbehörden in den Kreisen und kreisfreien Städten ermöglicht, die regelmäßige Teilnahme von Eltern an den Untersuchungen möglichst unbürokratisch (Anm. d. Red.: gemeint ist billig und unauffällig) zu überprüfen". Und weiter: "Eltern, die es ihren Kindern nicht ermöglichen, an den regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen teilzunehmen, sollen dem Jugendamt gemeldet werden, damit notwendige Maßnahmen ergriffen werden können." ... "Die von der Bundesministerin der Justiz initiierte Expertengruppe "Familiengerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls" hat im November des vergangenen Jahres ihr Vorschläge für eine erleichterte Einschaltung der Familiengerichte bei Gefährdung des Kindeswohls (§ 1666 BGB u.a.) vorgelegt. ... Auch die Hinzuziehung anderer Institutionen (wie z.B. Jugendrichter, Jugendstaatsanwälte, Polizei, Schulen) soll ermöglicht werden." ... "Mit dem Angebot dieser EDV-gestützten kommunalen Familienberichterstattung ist die Basis für ein kommunales Management für Familien geschaffen, das sich an der konkreten Lebenslage von Kindern und ihren Familien im Sozialraum orientiert." Quelle: http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=39699 und direkt: http://www.mgffi.nrw.de/pdf/kinder-jugend/kinderschutz.pdf Kommentar: Das Wohl von Kindern ist mir sehr wichtig. Zum Wohl von Kindern gehören neben ihrem Schutz vor allem auch ihre Freiheit und ihre Rechte. Was ich am wenigsten verstehen will, ist, warum sich ausgerechnet der Staat zum Schutz der "Minderjährigen" immer massiver aufdrängt. Ist der Schutz der Schutzbefohlenen nicht mehr in erster Instanz Aufgabe und Verantwortung der Eltern? Gilt für Erziehung und Bildung nicht dasselbe? Und sind nicht in zweiter Instanz die weitere Familie, die Freunde, die Nachbarn verantwortlich, wenn die Eltern überfordert sein sollten und in Einzelfällen versagen? Staatliche Eingriffe sind immer das letzte und schlechteste Mittel für das "Wohl" von Kindern ohne funktionsfähige Eltern. Und die staatliche Organisation und Gesamtkontrolle über Wohl, Erziehung und Bildung ist eine Katastrophe, die in der angestrebten Form in funktionierenden Demokratien ihres gleichen sucht. Niemand vermag mir die Sorge vor z.B. schleichendem Verlust des Datenschutzes entkräften, wenn die verschiedensten Ämter ihre Daten auf kleinem Dienstweg austauschen. Dass statt der Eltern nun der Staat neben der Definition von Bildung (s. Lehrpläne, Gendermainstreaming, inoffizielle Ausnutzung von (Früh-)sexualisierung und Gruppendynamiken, Konformierung) nun auch (per Gesetz oder auch ohne) bestimmen möchte, was das richtige "Wohl" meiner Kinder sei, macht mir Angst. Die von ranghöchsten Politikern schon vor Jahren geforderte "Lufthoheit über Kinderbetten" (Olaf Scholz) klingt sogar offen militärisch, totalitär. Fast alle politischen Vorstöße und Gesetzesinitiativen scheinen mir eine Art "Erziehungsdiktatur" (Lebenslanges Lernen, natürlich formell) einzuleiten. Man hört von massivem Krippenausbau, Kindergartenpflicht, "vorausgehender Schulpflicht", vorgezogene Schulpflicht, verpflichtende Sprachstandserhebung, Einheitsschulen, G8. Auch Beschönigungen wie "alle unter einem Dach" oder "wie in einer richtigen Familie" können meine Wahrnehmung hier leider nicht befrieden. Selbst hochrespektable Wissenschaftler reihen sich in den Reigen einer kleinen, den Mainstream diktierenden Elite ein. So läßt zum Beispiel der Kriminologe Pfeiffer regelmäßig "zufällig" am Ende seiner, Land ein, Land aus, gehaltenen Vorträge sein Publikum "von allein" zu dem Schluß kommen, dass nur die Ganztagsschule für alle (zur Pflicht) die einzig richtige Lösung für die zunehmende Gewalt an Schulen sei. Seine dabei erwähnten persönlichen Beziehungen und Absprachen mit der Bundesfamilienministerin v.d.Leyen oder dem bayrerischen Ministerpräsidenten Beckstein bestätigten dann diese Forderung subtil für alle Anwesenden und auch in Neuseeland gäbe es wunderbaren Erfolg mit der Ganztagsstrategie. Niemand im staatlich komplett verwalteten, deutschen "Versorgten-Publikum" scheint zu wissen, dass in Neuseeland tausende Schüler selbstbestimmt und ganztags in Privatinitiativen lernen oder dass z.B. beim PISA-Sieger Finnland alle Kinder spätestens mittags zu Ihren Eltern nach Hause geschickt werden. Hierzulande herrscht in allen Bereichen vermeintlich Toleranz, Demokratie und Selbstbestimmung. Alles beruht natürlich auf Freiwilligkeit. Aber im Bereich des "lebenslangen Lernens", sprich der Möglichkeit zu kontinuierlicher, staatlicher Beeinflussung, herrscht im Grunde der Zwang. Zumindest der Mainstream- und Gruppenzwang. Zwang "zum Wohle" der zukünftigen Steuerzahler, Zwang zur Inanspruchnahme staatlich kontrollierter Institutionen, Krippen- und Kindergartenzwang, impliziter Zwang zum Ganztagsunterricht, zu Vorstufen davon oder zur Einheitsstanzung, oder schon der (staatliche) Schulbesuchszwang überhaupt. Die Beobachtung der bildungs- und familienpolitischen Medienberichte, wie sie den politischen Wunsch in fast jeder Zeile und fast jeder Darstellung - bewußt oder unbewußt - flankieren, läßt in mir die Sorge wachsen, dass es um Gefälligkeit und vielleicht auch um finanzgesteuerte Lenkung geht, warum so wenig grundsätzliche Kritik zu den aktuellen Entwicklungen kommt. Alles nur noch Mainstream? Alles schon konform sozialisiert? Kaum noch kritische Reflektion, kein eigenes Hinterfragen oder investigative Recherche mehr, so scheint mir. Und die Bürger? Die scheinen sich alles brav und hörig gefallen zu lassen. Ein Großteil der Bevölkerung lebt als Staatsdiener (ob mit oder ohne Staatsexamen) von neuen gesetzlichen Verordnungen und der größte Teil der Gesellschaft hat gar keine Kinder, für die er sich mit Herz und Hand persönlich einsetzen müßte). Viele meiner Freunde wandern aus und selbst politisch macht man sich schon Gedanken um die statistisch erwiesen hohe Auswandererrate von Familien in den letzten Jahren. Ich möchte den Teufel nicht an die Wand malen und ich möchte an dieser Stelle auch keine ungebührlichen Vergleiche zur DDR-Politik oder gar zur Machtübernahme der Nazis ziehen. Trotzdem drängt sich mir die Sorge auf, dass durch Gedankenlosigkeit, durch Unselbstständigkeit, durch Obrigkeitsgläubigkeit der Bevölkerung eine politische Schicht mit perfekt ausgebauter und wohl funktionierender Bürokratie regiert, die zwar Mehrheiten für sich einnimmt und bewegt, aber durch ihre zentrale (bewußt oder unbewußt eingenommene) Macht rein theoretisch auch zum Missbrauch derselben imstande ist. Liebe Leser, ich flehe Sie an: nehmen Sie mir meine Sorgen und überführen Sie mich meines Irrglaubens. (Jan Edel) |
Schulzwang |
| Von 1824 stammt Schlegels Buch "Über
Schulpflichtigkeit und Schulzwang". Google hat es jetzt digitalisiert zum
Lesen im Internet veröffentlicht. Es beweist, das der Begriff Schulzwang
deutschen Ursprung hat man auch schon zu absolutistischen Zeiten mit
dessen Einführung liebäugelte, mitunter, um den militärischen Nachwuchs zu
sichern oder jedenfalls, um "nützliche Staatsbürger und Unterthanen zu
erziehen" (S. 66f). Im Buch wird außerdem deutlich, dass
Schulpflichtigkeit fast von Fürstentum zu Fürstentum anders verstanden
wurde, dass sie nur für Bauern und Ungebildete galt, nur für einige Monate
im Jahr galt und dass der gesamte Bildungsanspruch um Welten verschieden
vom heutigen Anspruch war (rechnen, lesen und etwas schreiben). Die
Schulaufsicht lag noch in kirchlicher Hand und war durch die Aufklärung
zum Wechsel in staatliche Hand begriffen. Was im Buch fehlt, ist die
Tatsache, dass trotz der verschiedenen Schulgesetze, in denen es neben
Schulbesuch vornehmlich um die Zahlung des Schulgeldes zur direkten
Absicherung der Lehrkraft einer Schule ging, weder die kirchliche noch die
staatliche Seite jemals "Zwangsmaßnahmen" gegen Bauernfamilien oder gar
gegen Bürger höheren Standes ausübte. Diese Praxis (und auch die der
Hausschulen mit Hauslehrer) hat sich bis zur wahren Geburtsstunde des
Schulzwangs im Dritten Reich bewahrt. Erst Hitler ließ die vorhandenen und
dann verschärften Schulpflichtgesetze gnadenlos durchsetzen. (Jan
Edel) Quelle: Google Books: "Schulpflichtigkeit+und+Schulzwang" Im ZDF-Forum bei Maybrit Illner Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts. (F.W.A.Fröbel) Wir nennen es ErZIEHung, aber es ist ErDRÜCKung, weil die Pädagogik ja ausschließlich mit Druck arbeitet und vom ZUG-Prinzip keinen blassen Schimmer hat. DRUCK kann aber nicht anderes beWIRKen als GegenDRUCK, das sollten wir doch alle in der Physik gelernt haben: actio = reactio. Da streiten sich erwachsene alte Lehrer mit kleinen Kindern herum auf einem Niveau, über das die Kinder längst hinaus sind. Da petzen erwachsene Lernzielvollzugsbeamte und verlangen als gut bezahlte Profis von den Laien-Eltern, dass die gratis alle Probleme für sie lösen, mit denen sie Tag für Tag scheitern. Und das ganze Land akzeptiert dieses unsäglich dumme Niveau jeden Tag aufs Neue und macht auf diesem Niveau mit. Man möchte es nicht für möglich halten. Ein Schuljahr mit 40 Wochen hat 5 x 40 = 200 Mathestunden. Nun rechnet man in der 1. Klasse Grundschule also 200 Stunden von 1 - 20 und zurück. In der lernbehinderten Schule geht es 200 Stunden nur von 1 - 6 und zurück. Das konnte man doch mit 4 Jahren schon! Wer hält so etwas aus, ohne verrückt zu werden? Was würde geschehen, wenn ich 200 Schulamtsdirektoren und Ministerialräte in einen Saal sperre und zwinge, immerzu im Zahlenraum 1 - 6 zu rechen? Würde nicht spätestens nach 100 Stunden der erste aus dem Fenster springen oder versuchen, einen seiner Mitbeamten zu erwürgen??? Ich sage seit über 20 Jahren, dass es mich wundert, wie wenig Lehrer bei uns ermordet werden. Inzwischen ist es schon einige Zeit soweit und es hat sich NICHTS geändert in der Einstellung der Pädagogik zum Leben. In der neuen ich-kann-Schule wende ich mich den derart durch Pädagogik misshandelten TALENTEN und Kräften des Kindes zu und muss diesen erst einmal betsätigen, dass nicht sie verrückt sind sondern diese Lachnummer von Pädagogik. Wenn die Talente merken, dass dies nicht wieder ein päd. Trick ist, mit dem sie in die nächste Falle gelockt werden sollen, wenn sie merken, dass ich zu dem stehe, was ich sage - so etwas haben sie ja noch nie erlebt - dann geht es sehr schnell. Gemeinsam BEKRÄFTIGEN wir unseren Talenten ihre GÜTE, und wir BESTÄRKEN sie darin, dass sie sich ausgezeichnet entwickeln werden. Davon wachsen sie wie verrückt. Und gedae das, was sie angeblich überhaupt nicht können, machen sie nun am liebsten und am besten. Und wo fängt der Weg in den GUTEN Erfolg an? Schlicht beim Wechsel vom Druck-Prinzip zum ZUG-Prinzip. Wir machen von unseres Geistes Gaben Gebrauch und lassen uns was einfallen, was ZIEHT. Ich wünsche guten Erfolg. (Franz Josef Neffe) Quelle:http://maybritillner.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/ |
Schulversagen |
| Wie die Schule unsere Kinder krank
macht Er hat Tausenden von Eltern (und Schülern!) aus der Seele gesprochen: TV-Moderator Reinhold Beckmann. In BILD hatte er die völlig verkorkste Schulpolitik kritisiert, die katastrophalen Folgen vor allem für die Schüler angeprangert Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/02/04/schule/schule-stress,geo=3667676.html Noten für alle: US-Lehrer sollen am Lernerfolg ihrer Schüler gemessen werden Wie die New York Times aufdeckte, gibt es in der New Yorker Schulbehörde Pläne, die Leistungen einzelner Lehrer auf der Basis von Lernfortschritten ihrer Schüler zu begutachten. Lehrerverbände schreien auf. Quelle: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/419264/TrkHomeMagTsr10 ZDF-Programmhinweis / Donnerstag, 7. Februar 2008, 22.15 Uhr, Maybrit Illner "Leistungsdruck und lasche Lehrer: Macht die Schule unsere Kinder kaputt?" Quelle: http://www.presseportal.de/pm/7840/1131384/zdf |
Einige Leserechos |
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1. Hallo! Ich möchte unseren Sohn der Anfang August eingeschult werden soll lieber selber unterrichten. Muss ich wirklich auswandern? Mein Mann hat einen guten Job was ja heute nicht mehr selbstverständlich ist. Gibt es noch anderen Möglichkeiten? Wie ist es wenn wir nach Holland (knapp über der Grenze) ziehen? Ist da Homeschooling erlaubt? Gibt es in Deutschland ausnahmen? Liebe Grüße (In unserem Forum: http://cgi08.onlinehome.de/cgi-bin/fo?clsid=94955cdc4381b0417d7db7285b86cdcf) 2. Zur "vorgezogenen Schulpflicht" ein Echo aus der Schweiz von Herrn Schmidheiny: ... Im Zusammenhang mit der Sprachstandfeststellung zwei Jahre vor der Einschulung (Ihr Artikel Schulpflicht wirkt (neuerdings) schon vor der Einschulung) habe ich mich durch ein paar Seiten zu den Fragen und Anworten durchgeangelt. Mich interessiert immer, was Eltern interessiert: unter Fragen und Antworten wollen Eltern wissen, ob sie beim (an 700 Kindern (nicht Versuchskaninchen!!!!) erprobten Spiel dabei sein dürften. Antwort: "In Stufe 1 spielen vier Kinder zusammen das Spiel. Da hier neben dem eigenen Kind drei weitere Kinder in ihren Persönlichkeitsrechten betroffen wären, ist eine Teilnahme leider nicht möglich." (Das "leider" unterstellt ein gewisses Verständnis für engagierte Eltern, aber eben leider sind Eltern nur Eltern, Rechtlose, Dümmlinge, unbrauchbar und vor allem Störpotenzial, wenn es um Bildungsfragen geht ... wie man daraus schliessen darf, sind die Persönlichkeitsrechte von Kindern in Gegenwart zertifizierter Erzieher automatisch und selbstverständlich geschützt, während die Gegenwart von Eltern Kinderrechte inkriminieren. - Wie einsichtig es doch zu sein scheint, Kinder möglichst früh und möglichst dauerhaft aus der Gefahrenzone "Elternobhut" in staatliche Verwahrung zu verbringen.) Gibt es in Deutschland keine wirkliche Eltern, die sich diese Bevormundung nicht gefallen lassen? Wo bleibt der Aufstand der Natur der Eltern? Wenn derartiger Unsinn wie die Sprachfeststellung erst einmal eingeführt und Allgemeingut geworden ist, wird sich kaum mehr jemand finden, der daran etwas Störendes fände. Hat's uns nicht geschadet, wird's denen auch nicht schaden, heisst dan bald die Devise. Mein Gott! wo kommen wir nur hin, wenn das Volk von Gesellschaftsklempnern versklavt wird? ... 3. ... Ich bin selbst einer „Schulschädigung“ knapp entgangen, als vor vielen Jahren Probeunterricht für die Aufnahme aufs Gymnasium stattfand, teilte man meinen Eltern mit, dass der kleine Junge die Aufnahme nicht bestanden hätte. Was war geschehen? An 5 Tagen hatte der Probeunterricht fürs Gymnasium stattgefunden; jeden Tag ein Diktat. All meine Diktate waren fehlerlos, aber doppelt so lang wie die diktierten Texte; ich hatte sie zu langweilig empfunden und meinen Teil hinzu gefügt. Nur die Intervention meines Vaters bei der Schulverwaltung hob die Ablehnung auf, so dass ich schließlich Abitur machen und werden konnte, was ich geworden bin. – Meine Wut gegen die Kreativitätslosigkeit der Schule verstärkt mein Bemühen zugunsten des Homeschoolings. ... (Zuschrift von Prof. Dr. päd. ...) 4. Hallo Jan! Wer die Didacta in Stuttgart besucht und eine Übernachtungsmöglichkeit sucht, der kann sich gerne an uns wenden! Herzliche Einladung! (Fam. Uhl, Kontaktdaten auf Anfrage) |
Hinweis zu diesen Kurzinformationen |
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Alle diese Rundmails sind im Internet verfügbar und können somit jederzeit nachgelesen werden: http://www.homeschooling.de/index.htm?news/news11.htm
Die Nummer im Link ist die jeweilige Ausgabe dieser Informationen. |
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