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Ihre Umgang und gesellschaftlicher Einfluß, Einblicke in Homeschooling und besondere Charakereigenschaften von Brian D. Ray, Ph.D. Seit fast 20 Jahren haben Kritiker und Neugierige ihre Fragen an Hausschüler gestellt: Aber wie werden sie in der "echten Welt" und in der Welt der Erwachsenen zurechtkommen? Als Folgesatz haben sie dann auch gefragt: Was ist mit Sozialisation? Diese einzigartige Studie hat einen Blick in das Leben von 7.000 US-amerikanischen Erwachsenen geworfen, die während ihrer Grund- und Volksschulzeit zu Hause gelehrt wurden. Der Zweck dieser Studie war, mehr Verständnis über diese Erwachsenen zu erlangen und zu beschreiben. Insbesondere wurde der Schwerpunkt auf ihre allgemeine Demographie, auf Ihre Sicht zur Hauschule und auf ihren Erfolg im Leben gelegt. Ihr Erfolg wurde in punkto bürgerliche, soziale, lehrende, berufliche und globale gesellschaftliche Einbindung beurteilt. Die Zielgruppe bestand aus allen Erwachsenen in den Vereinigten Staaten, die früher zu Hause gelernt haben, ungeachtet, ob sie positiv oder negativ über ihre Hausschullaufbahn eingestellt waren. Schriftliche Lebensläufe (Fragebögen) und Interviews waren die Mittel, um die nötigen Informationen über die Teilnehmer zusammenzutragen.
Alle Forschungsergebnisse betreffen die folgenden Aspekte bezogen auf die Teilnehmer, die erste Welle von Erwachsenen, die als Teil der modernen Hausschulbewegung aufgewachsen sind. Hausschulhintergrund Familiengeschichte Aufbaubildung und andere Hintergründe Gesellschaftliche Einbindung, Lernfähigkeit, heutige Ereignisse und Lebensstil Einstellung gegenüber dem Leben, Ehe, Erziehungsplane und so weiter Tätigkeit, Beruf, Einkommen Haus, Familie, Kinder Überzeugungen und Weltsicht Bevölkerung Verschiedene andere Aspekte Dieser ausführliche, auf eine lang erwartete Studie basierende Report, beantwortet viele brennende Fragen über Hausschüler und darüber, was diese nach ihrer Ausbildung als Erwachsene tun. Einige Ergebnisse* Von den 7.306 Teilnehmern sind 5.254 für mindestens sieben Jahre vom Elternhaus geschult worden und beinahe alle Ergebnisse und Statistiken im vollen Report basieren auf den Antworten dieser heute Erwachsenen. Hier sind einige der Ergebnisse: Die Daten über jeweils 205 Parameter waren für die Auswertung verfügbar. Tabelle 1 zeigt die Anzahl der Hausschuljahre der Probanten (d.h., jener, die 7 oder mehr Jahre im Elternhaus gelernt haben). Dreizig Prozent haben 7-9 Jahre und 70% haben 10-14 Jahre zu Hause gelernt. Fünfunddreizig Prozent oder mehr durchliefen alle Klassen, K(indergarten) bis 12te Klasse; 84% oder mehr wurden gemäß den Klassen 4 bis 12 zu Hause unterrichtet. Die zehn meistgenannten Gründe dieser Personen für Homeschooling
waren, (a) Eltern können einem Kind zuHause eine bessere Ausbildung
geben (79,5%), (b) religiöse Gründe (79,5%), (c) es können
bestimmte Werte, Überzeugungen und Weltanschauungen vermittelt werden
(73,5), (d) Ausprägung von Charakter und Moral (69,2%), (e) Uneinheit
mit dem, was in Schulen vermittelt wird (61,7%), (f) schwache Lernumgebung
in Schulen (56,1%), ... Der formal erreichte Ausbildungsstand aller Teilnehmer, die 7 oder mehr
Jahre zu Hause unterrichtet wurden, ist in Tabelle 5 dargestellt. Tabelle
7 gibt den Ausbildungsstand der 18-24 jährigen Erwachsenen wieder,
alle Hausschüler (, die eine abgeschlossener Sekundarstufe angaben)
und demgegenüber der Stand der allgemeinen US-amerikanische Bevölkerung
im Alter zwischen 18 und 24. Bei der allgemeinen US-Bevölkerung in
dieser Altersklasse hatten 46,2% einige College-Kurse oder mehr erreicht,
bei den Hausschülern erreichten 74,2% einige College-Kurse oder mehr. Die Ergebnisse bezüglich des Verhaltens der Teilnehmer, die zu Hause
lernten, werden in Tabellen und Abbildungen presentiert. Auf einer 5-Punkte
Skala (d.h. 1=Höchste Zustimmung, 5=Höchste Ablehnung) war der
Punktedurchschnitt zum Satz "Ich bin froh, zu Hause gelernt zu haben"
1,3 Punkte. Die Punktedurchschnitt auf den Satz "Zu Hause gelernt
zu haben stellt ein Vorteil für mich als Erwachsenen dar" ergab
1,4 Punkte. 71% der Teilnehmer nehmen an einer regelmäßigen ehrenamtlichen
Aktivität teil (z.B. eine Mannschaft trainieren, Praktikum an einer
Schule oder Arbeit in einer Gemeinde oder Nachbarschaftsvereinigung),
während nur 37% aller US-Bürger dieses Alters und 39% insgesamt
diese Aktivitäten zeigen.
In den letzten zwei Wochen konsumierten 97% nicht mehr als 5 alkoholische
Getränke (bei derselben Gelegenheit) (Durchschnitt 0,7 bei 5254 Auswertungen) Alles zusammengenommen haben 59% der Teilnehmer gegenüber 27,6% der allgemeinen US-Bevölkerung angegeben, sehr glücklich im Leben zu sein.
94% stimmten dem Satz "Meine Glaubensüberzeugungen sind grundsätzlich
die meiner Eltern" zu oder stimmten diesem stark zu. Hier einige Folgerungen der Forscher: Seit die moderne Hausschul-Bewegung zu wachsen anfing.....wurden Fragen gestellt, bis zu welchem Ausmaß sie [die ehemaligen Hausschüler, Anm.] im bürglichen Leben engagieren, in wie weit sie aktiver Teil in öffenttlichen Abhandlungen sind, sie ihre eigene Weltanschauung bilden und über die Behandlung von Werten und den Glauben von anderen. Negative Kritiken warfen zum Beispiel vor, dass Erwachsene, die zuhause unterrichtet wurden, vom gesellschaftlichen Leben zurückscheuen würden, nicht Anteil an öffentlichen Gesprächen und Debatten nehmen, nicht den Werten und dem Glauben anderer, als dem ihrer Eltern, ausgesetzt sind, und damit am Ende intolerant gegenüber den Ansichten anderer würden. Anwälte der Hausschule andererseits, halten schon lange daran fest, dass die zuhause Unterrichteten eines Tages engagiert sein werden in ihren Gemeinschaften und im bürgerlichen Leben und es sehr wohl lernen, in der sozialen, politischen und philosophischen Welt der Erwachsenen richtig zu funktionieren..... Diese Erwachsenen, die zuhause unterrichtet wurden, waren viel mehr im gesellschaftlichen Leben involviert als der durchschnittliche Erwachsene in den USA. Befunde aus dieser Studie weisen auch darauf hin, dass der zuhause Ausgebildete denkt, dass er die Gesellschaft und die Regierung mehr verstehen und beinflussen kann als die allgemeine Öffentlichkeit. Der Beweis dieser Studie legt auch nahe, dass Erwachsene, die zuhause erzogen/ausgebildet werden, eine Verpflichtung oder Toleranz gegenüber dem freien Ausdruck von Meinungen oder von Glauben haben, welche genauso hoch ist wie die der durchschnittlichen Öffentlichkeit. Basierend auf den Erkenntnissen dieser Studie, haben die Bedenken, die von Apple (2000), Franzosa (1984), Lubienski (2000,2003), die "National Education Association" (2002) und Reich (2001,2002) betont wurden, nämlich dass sich Hausunterricht bei zuhause unterrichteten Erwachsenen irgendwie negativ auf die wichtige Teilnahme an gesellschaftichen Aktivitäten bemerkbar macht oder dass Unterricht zuhause öffentliche Debatten verhindert, keine Grundlage. Zweitens, [Name des Kritikers der Hausschule wird zurückgehalten]
vermutet, dass steuerbasierte, staats-kontrollierte Ausbildung gut ist
für Einzelpersonen und für das Ganze in einer Nation, welches
aufgebaut ist auf Prinzipien wie Freiheit, Gerechtigkeit, freies Denken
und Religionsfreiheit und anderen Ausdrucksformen und Praktiken. Drittens
legt er sich fest auf den Trugschluss der falschen Wahl; er besagt/deutet
an, dass eine Entziehen der Kinder von der staatlichen Schule oder ein
Herausnehmen der Kinder und der Familie aus staatlich kontrollierter Bildung
gleichzusetzen ist mit dem stärkeren Zurückziehen von gemeinschaftlichen
Bestrebungen als wenn man involviert geblieben wäre in einer staatlich
geführten Schule. Diese Studie hat derartige Beweiskraft, dass negative Kritiker der Hausschule, die wollen, dass sie selbst oder der Staat stärkeren Einfluss haben auf der Kinder Erziehung und Bildung als die Eltern, sich sorgen müssen, weil das Großziehen der Kinder immer den stärksten Einfluß auf die Entwicklung der Werte, des Glaubens und der Weltsicht hat. Die Erkenntnissse dieser Studie zeigen, dass Erwachsene, die zuhause
unterrichtet wurden, ganz klar in ihren lokalen Gemeinschaften und durch
gesellschaftliche Aktivitäten mit eingebunden sind, und zwar mit
einer persönlichen Philosophie, die sehr ähnlich derer ihrer
Eltern ist; und eine Einstellung zum Leben, welche sich unterscheidet
von der Philosophie und der Einstellung, die sie wahrscheinlich in einer
staatlichen Schule oder privaten Institution gelernt hätten.
* Die Feststellungen oben sind nicht notwendigerweise direkte Zitate der Studie und sollten nicht als sollche zitiert werden. Der komplette Report von Dr. Ray’s Studie über Erwachsene Hausschüler ist nur beim National Home Education Research Institute (NHERI) erhältlich. Copyright © by NHERI All Right Reserved. |